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Panikattacken...

Brrr die unangenehmste Art und Weise seinen Körper zu spüren. „Ach nun hab dich nicht so“ Kann doch nicht so schlimm sein“ Man kann sich auch viel einreden“ Und das schlimmste was man als Antwort bekommen kann, wenn man darüber spricht und sich mitteilen möchte ist.... Aha und die Augenbraue wird hoch gezogen.

Man steht schnell als Spinner da, dass Unverständnis was uns entgegen gebracht wird ist sehr groß. Ich habe von vielen Ärzten und Psychologen während meiner Klinikaufenthalte immer wieder zu hören bekommen

„Sie brauchen nicht darauf hoffen, dass ein Mensch der nicht unter Panikattacken oder Ängsten leidet ihre Situation verstehen oder gar nachvollziehen kann.“

Und dem ist auch so.

Mein Mann versucht es zumindest und ich sehe mich immer wieder in der Pflicht ihm immer wieder aufs neue zu Beweisen, dass ich nicht spinne. Zumal ich auch immer wieder in Situationen komme bei denen ich mich selber schon frage ob das jetzt wirklich angebracht ist. Ich war schon sehr oft mit meinen Panikattacken in der Notaufnahme. Viele von euch wissen wahrscheinlich was ich meine.

Schweißausbrüche, feuchte Hände, der Hals wird ganz trocken, taube Glieder oder kribbeln, Schwindel, Ohnmachtsgefühl und das aller schlimmste Herzrasen, dass Zittern kommt zwangsweise dazu.

Am liebsten würde man die ganze Welt alarmieren Notarzt, Feuerwehr und was es sonst noch so alles gibt nur um dieses schreckliche Gefühl wieder los zu werden. Die Todesangst ist einfach zu groß , die Angst zu ersticken oder gar einen Herzinfarkt oder ähnliches zu erleiden steht da glaube ich an erster Stelle zumindest bei mir.

Ich hatte eine Phase, bei der ich Nachts nicht mehr einschlafen konnte, weil ich immer diese Angst hatte das mir Nachts niemand helfen kann wenn ich wieder eine Panikattacke erleide. Irgendwann war es dann so weit, dass ich mitten in der Nacht um halb 4 meinen Mann wach machen musste er unsere Tochter, damals 3 Jahre wach machen musste und er mich in die Notaufnahme bringen musste. Jap ganz schön krass denken sich jetzt wahrscheinlich einige von euch aber das war leider noch nicht das Ende. Ich war mir vollkommen sicher, dass ich Todkrank bin und habe in der Notaufnahme dermaßen Theater gemacht, dass 2 Ärzte kommen mussten, denn der ersten Lady habe ich kein Wort abgenommen.

Mir war soooo schlecht und mir hat die ganze linke Seite weh getan. Das Ende vom Lied war, dass sie ein 24 Stunden EKG gemacht haben, auf dem NATÜRLICH ^^ nichts zu sehen war außer das mein Puls hoch war (aber dafür gibt’s ja BETAblocker ) und mein Magen gespiegelt wurde aber auch da war NATÜRLICH nichts zu finden. Am Ende bin ich mitten in der 2 ten Nacht zur Schwester gegangen und habe gebettelt, dass sie mich bitte bitte in die Klinik bringen sollen weil ich gedacht habe, dass ich durchdrehe. In der Klinik war ich dann 12 Wochen …

Leute ich muss euch sagen das hat mir Persönlich sehr geholfen. Natürlich wehrt man sich dagegen aber glaubt mir, es hat keinen Zweck.

Panikattacken nützen nichts , null... was nützt es wenn man im Auto sitzt und eine Panikattacke bekommt weil man auf Toilette muss, was nützt es einem wenn man in der Schlange im Laden steht und eine Panikattacke bekommt und so weiter und so fort.... Hier die gute Nachricht wir werden es schaffen … Nun ein paar schlaue Worte...

Wenn du leidest, ist es wegen dir, wenn du fröhlich bist, ist es wegen dir,
wenn du dich glücklich fühlst, ist es wegen dir. Niemand ist dafür verantwortlich,
wie du dich fühlst, nur Du, Du alleine. Du bist die Hölle und zugleich der Himmel.

Osho

Die liebe Jana

13.11.15 12:18


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BossImKopf.de

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Heute … mhhh ein unangenehmer Tag für mich. Mein Mann hat Urlaub und ich muss heute um 14.00 Uhe arbeiten. Zur Erklärung wir arbeiten beide im gleichen Laden unter der selben „tollen Chefin“ . Der Dienstplan wird erst am Sonntag für die nächste Woche geschrieben aber mein Dienstplan für diese Woche kam erst Vorgestern. Wieder ein Punkt mehr worüber ich mich aufregen kann. Aber gut, zum Fakt. Wie gesagt, heute ist absolut nicht mein Tag die Nachricht, dass ich heute und morgen arbeiten muss bricht mich an weil ich in der Annahme war, dass ich frei habe. ( Weil Nebenverdienst, weil November und nix los in Gastronomie und Stunden natürlich schon weg^^ ) Es ereilten mich wie immer bei Stress meine Kopfschmerzen und meine Ängste. Auf der Suche nach einer geeigneten Minimeditation bin ich auf diese Seite gestoßen. BossImKopf.de Dipl. Psychologin Franziska Luschas hat dort auf ihrer Seite viele schöne Übungen und Tipps die man bei Ängsten und Verspannungen praktizieren kann.

Ich für meinen Teil habe mir vor genommen ab heute 2 x am Tag zu meditieren ich bin gespannt welche Auswirkungen das haben wird.

 

Entspannt euch und guckt mal bei der guten Frau Luschas vorbei!

Bis dahin die liebe Jana

http://bossimkopf.de/loesen-sie-ihre-verspannungen-in-schultern-und-nacken-wirksam-durch-die-10xentspannung/
13.11.15 11:10


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